Sie sind hier: Kleinschmidt > Pressespiegel > Super Sonntag vom 24.06.2012: Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ präsentiert neues Werbekonzept
DeutschEnglishFrancaisEspanol
24.4.2018

Pressespiegel

Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ präsentiert neues Werbekonzept

Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ präsentiert neues Werbekonzept

Die Marienkirche, eines der ältesten Gebäude der Stadt Bernburg, wurde seit der Wende innen und außen aufwändig saniert und stellt ein beeindruckendes sakrales Bauwerk dar. Was fehlt, ist eine entsprechende Orgel für die Kirche.

Die alte Röver-Orgel fiel zu DDR-Zeiten den Wasserschäden aufgrund des undichten Daches zum Opfer.

Seit vier Jahren engagiert sich der Förderkreis „Neue Orgel für Marien“, um der Marienkirche wieder ein solches Instrument zu besorgen. Nachdem der Versuch, eine Orgel aus Halberstadt zu erwerben, gescheitert ist, stehen die Chancen jetzt gut, eine echte Röver-Orgel aus der Stadtkirche Alsleben zu bekommen.

Das Instrument müsse sicher gereinigt und saniert werden, würde aber wunderbar in die Marienkirche passen und könne mit den noch vorhandenen Orgelpfeifen ergänzt werden, erklärte Wolf-Dieter Kleinschmidt vom Förderkreis.

Er hatte weitere gute Nachrichten parat. Die ersten 50.000 Euro an Spendengeldern seien nun bereits zusammen, berichtete er. Insgesamt werden für Erwerb, Abbau, Sanierung und Aufbau der Orgel rund 250.000 Euro veranschlagt. Man sei optimistisch, das zu schaffen, sagt Wolf-Dieter Kleinschmidt.

Für weitere Spenden wurde in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur von Gert Reißmann ein neues Konzept entwickelt. Sichtbarstes Zeichen dafür ist eine große 3 x 4 Meter große Wand. Motiv darauf ist das Orgelprospekt samt Orgel, aufgeteilt in zahlreiche kleine Puzzleteile. Einige sind schon klar zu sehen, andere sind nur angedeutet. Je näher man, finanziell gesehen, der Orgel kommt, um so mehr Puzzleteile werden zu sehen sein. Für Spenden ab 50 Euro gibt es eine Urkunde. Wer das Vorhaben unterstützen möchte, kann darüber hinaus T-Shirts, Tassen oder Aufkleber mit dem originellen Motto „Mäuse für Marien“ erwerben. Ein Teil des Erlöses fließt als Spende für die neue Orgel ein.

Die Marienkirche, eines der ältesten Gebäude der Stadt Bernburg, wurde seit der Wende innen und außen aufwändig saniert und stellt ein beeindruckendes sakrales Bauwerk dar. Was fehlt, ist eine entsprechende Orgel für die Kirche. Die alte Röver-Orgel fiel zu DDR-Zeiten den Wasserschäden aufgrund des undichten Daches zum Opfer.

Seit vier Jahren engagiert sich der Förderkreis „Neue Orgel für Marien“, um der Marienkirche wieder ein solches Instrument zu besorgen. Nachdem der Versuch, eine Orgel aus Halberstadt zu erwerben, gescheitert ist, stehen die Chancen jetzt gut, eine echte Röver-Orgel aus der Stadtkirche Alsleben zu bekommen.

Das Instrument müsse sicher gereinigt und saniert werden, würde aber wunderbar in die Marienkirche passen und könne mit den noch vorhandenen Orgelpfeifen ergänzt werden, erklärte Wolf-Dieter Kleinschmidt vom Förderkreis.

Er hatte weitere gute Nachrichten parat. Die ersten 50.000 Euro an Spendengeldern seien nun bereits zusammen, berichtete er. Insgesamt werden für Erwerb, Abbau, Sanierung und Aufbau der Orgel rund 250.000 Euro veranschlagt. Man sei optimistisch, das zu schaffen, sagt Wolf-Dieter Kleinschmidt. Für weitere Spenden wurde in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur von Gert Reißmann ein neues Konzept entwickelt. Sichtbarstes Zeichen dafür ist eine große 3 x 4 Meter große Wand. Motiv darauf ist das Orgelprospekt samt Orgel, aufgeteilt in zahlreiche kleine Puzzleteile. Einige sind schon klar zu sehen, andere sind nur angedeutet. Je näher man, finanziell gesehen, der Orgel kommt, um so mehr Puzzleteile werden zu sehen sein. Für Spenden ab 50 Euro gibt es eine Urkunde. Wer das Vorhaben unterstützen möchte, kann darüber hinaus T-Shirts, Tassen oder Aufkleber mit dem originellen Motto „Mäuse für Marien“ erwerben. Ein Teil des Erlöses fließt als Spende für die neue Orgel ein.

Die Marienkirche, eines der ältesten Gebäude der Stadt Bernburg, wurde seit der Wende innen und außen aufwändig saniert und stellt ein beeindruckendes sakrales Bauwerk dar. Was fehlt, ist eine entsprechende Orgel für die Kirche. Die alte Röver-Orgel fiel zu DDR-Zeiten den Wasserschäden aufgrund des undichten Daches zum Opfer.

Seit vier Jahren engagiert sich der Förderkreis „Neue Orgel für Marien“, um der Marienkirche wieder ein solches Instrument zu besorgen. Nachdem der Versuch, eine Orgel aus Halberstadt zu erwerben, gescheitert ist, stehen die Chancen jetzt gut, eine echte Röver-Orgel aus der Stadtkirche Alsleben zu bekommen.

Das Instrument müsse sicher gereinigt und saniert werden, würde aber wunderbar in die Marienkirche passen und könne mit den noch vorhandenen Orgelpfeifen ergänzt werden, erklärte Wolf-Dieter Kleinschmidt vom Förderkreis.

Er hatte weitere gute Nachrichten parat. Die ersten 50.000 Euro an Spendengeldern seien nun bereits zusammen, berichtete er. Insgesamt werden für Erwerb, Abbau, Sanierung und Aufbau der Orgel rund 250.000 Euro veranschlagt. Man sei optimistisch, das zu schaffen, sagt Wolf-Dieter Kleinschmidt. Für weitere Spenden wurde in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur von Gert Reißmann ein neues Konzept entwickelt. Sichtbarstes Zeichen dafür ist eine große 3 x 4 Meter große Wand. Motiv darauf ist das Orgelprospekt samt Orgel, aufgeteilt in zahlreiche kleine Puzzleteile. Einige sind schon klar zu sehen, andere sind nur angedeutet. Je näher man, finanziell gesehen, der Orgel kommt, um so mehr Puzzleteile werden zu sehen sein. Für Spenden ab 50 Euro gibt es eine Urkunde. Wer das Vorhaben unterstützen möchte, kann darüber hinaus T-Shirts, Tassen oder Aufkleber mit dem originellen Motto „Mäuse für Marien“ erwerben. Ein Teil des Erlöses fließt als Spende für die neue Orgel ein.

Mitteldeutsche Zeitung vom 26.06.2013: Röver-Orgel geht auf Reisen