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24.9.2018

Pressespiegel

Vorsorgetreffen

Super Sonntag vom 18.04.2010

Erstes Vorsorgetreffen

Am Donnerstag, 15. April, fand im Trauercafe des Bestattungshauses undefinedWeinecker und Görsch in Bernburg eine Informationsveranstaltung zur Thematik " Testament, Patientenverfügung, Vor­sorgevollmacht, Bestattungsvorsorge -muss das sein?" statt.

undefinedRechtsbeistand und Steuerberater Wolf-Dieter Kleinschmidt, Vor­sorgeberater Bernd Conrad, Kooperationspartner des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur, und der Geschäftsführer des Bestattungsunternehmens Wolfgang Ruland erläuterten Wissenswertes zum Thema und beantworteten Fragen der anwesenden Gäste.

Für interessierte Bürger wird die Veranstaltung am Mitt­woch, 15. September, um 15 Uhr am gleichen Ort wiederholt.

Engagement mit ganzem Herzen

Bereits 1981 gründete undefinedWolf-Dieter Kleinschmidt eine eigene Steuerkanzlei.

Die Kanzlei war seinerzeit in Bad Harzburg ansässig und wurde im Jahr 1990 nach Goslar verlegt. Zu dieser Zeit knüpfte der studierte Jurist und Steuerberater erste Kontakte nach Bernburg. Es bleib nicht nur bei Kontakten. Er gründete in der Saalestadt eine weitere Steuerkanzlei. Er und sein Team von Steuerberatern und qualifizierten Mitarbeitern sind seitdem auch in Sachsen-Anhalt zuverlässige Partner für Unternehmen und private Mandanten.

Wolf-Dieter Kleinschmidt hat sich in den vergangenen 20 Jahren jedoch in Bernburg nicht nur durch sein unternehmerisches, sondern auch sein privates Engagement einen Namen gemacht. Das Wohn- und Geschäftshaus in der Breiten Straße 88-90 hat er in einer Art und Weise sanieren lassen, die beispielhaft ist. Das denkmalgeschütze Gebäude ist eines der Prunkstücke im Ensemble der Breiten Straße in der Talstadt und regelmäßig einer der Besuchermagnete zum Tag des offenen Denkmals im September.

Darüber hinaus gehört Wolf-Dieter Kleinschmidt zu den Gründungsmitgliedern des Förderkreises "Neue Orgel für Marien" und gehört gleichzeitig dessen Vorstand an.

Ziel des Förderkreises ist es, für die Bernburger Marienkirche eine neue Orgel anzuschaffen. Diskutiert wird derzeit noch darüber, ob für die Marienkirche eine neue Orgel benötigt oder ob auch der Einbau einer gebrauchten Orgel in den vorhandenen Orgelprospekt aus dem 19. Jahrhundert möglich ist. Selbst für eine gebrauchte Orgel werden Kosten in Höhe von 350.000 Euro veranschlagt. Das ist zwar viel Geld - doch wenn Wolf-Dieter Kleinschmidt sich engagiert, dann mit ganzem Herzen.

Gemeinsam mit Arnhild Peters hat er bereits Kontakt zu einem Pfarrer in Halberstadt aufgenommen, der eine gebrauchte Orgel anbietet. Bezüglich der Fördermöglichkeiten hat Wolf-Dieter Kleinschmidt bereits Kontakte zum Kultusministerium geknüpft. Seit der Gründung des Förderkreises sind schon über 20.000 Euro an Spenden zusammengekommen. Der alte Orgelprospekt wurde bereits in Teilen wieder aufgestellt. Doch bis Klänge aus einer neuen (oder gebrauchten) Orgel in der Marienkirche erklingen, wird noch etwas Zeit vergehen. Doch den langen Atem hat Wolf-Dieter Kleinschmidt.

Weihnachten 2019, so sein Ziel und das des Förderkreises, soll die Orgel in der Marienkirche eingeweiht werden.