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25.9.2018

Pressespiegel

Kleinschmidt's Breite Straße 91 für den Sanierungspreis vorgeschlagen

Kleinschmidt's Breite Straße 91 für den Sanierungspreis vorgeschlagen
Kleinschmidt's Breite Straße 91 für den Sanierungspreis vorgeschlagen

Preise für schöne Sanierung

NOMINIERUNG Vier Gebäude werden für den Sanierungspreis vorgeschlagen.
Ausschuss spricht sich dafür aus, zwei Häuser in der Breiten Straße zu würdigen.

Die Stadt Bernburg vergibt auch in diesem Jahr den Sanierungspreis, um die Sanierung und Modernisierung alter Häuser zu würdigen. Vier Gebäude hat die Verwaltung für den Sanierungspreis vorgeschlagen - wobei es eigentlich zwei Preise sind, denn zum einen soll ein Haus mit Priorität und zum zweiten ein Haus ohne Priorität prämiert werden. Alle vier nominierten Häuser stellte Baudezernent Holger Köhncke auf der jüngsten Sitzung des Bau- und Sanierungsausschusses vor.

Für erstere Kategorie wurde das Gebäude in der Breiten Straße 91 vorgeschlagen. Das Gebäude stammt nach Informationen der Verwaltung aus der Zeit des Klassizismus um 1840. Einst habe es der jüdischen Familie Gärtner gehört, sagte Baudezernent Holger Köhncke. Im Zuge der Sanierung seien moderne Wohnungen entstanden, wobei die historische Substanz erhalten wurde. Gefördert wurde der Umbau mit mehr als 50 000 Euro.

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Der Ausschussvorsitzende Franz Worofka (CDU) erinnerte indes daran, dass auch das zweite Haus in der Breiten Straße einen Preis verdient hätte, denn der Bauherr, Steuerberater undefinedWolf-Dieter Kleinschmidt, habe schon einiges zur Verschönerung der Breiten Straße beigetragen. „Kleinschmidt hat in der Breiten Straße schon so viele Objekte angefasst. Das sollte mal gewürdigt werden“, meinte Worofka. Ingo Eckert und Jürgen Badzinski (BBG) fragten schließlich, ob nicht beide Häuser in der Breiten Straße prämiert werden könnten. Baudezernent Köhncke sieht darin grundsätzlich kein Problem, denn zwei Preise gebe es ohnehin, und wie diese verteilt würden, sei egal. Der Bau- und Sanierungsausschuss einigte sich auf die Lösung, beide Häuser in der Breiten Straße zu prämieren, die so auch dem Stadtrat, der am 23. Juni tagt, empfohlen wird.

 

VON SUSANNE WEIHMANN
BERNBURG/MZ -