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23.9.2019

Donnerstag 01. August 2019
Nur Gattungsbezeichnung: keine Vorsteuer

Rechnungen müssen eine ausreichende Leistungsbeschreibung enthalten, damit sie zum Vorsteuerabzug berechtigen. Reine Gattungsbezeichnungen reichen dafür nicht aus. Das hat das Finanzgericht (FG) Münster mit Urteil vom 14.03.2019...[mehr]

Mittwoch 24. Juli 2019
Klavier und Spielzeug verboten - Was beim „Home Office-Arbeiten“ steuerlich zu beachten ist

Home-Office wird immer beliebter. Nach einer Umfrage des Ifo-Instituts beschäftigt bereits jedes dritte deutsche Unternehmen Mitarbeiter, die (auch) von zu Hause aus arbeiten. Gerade für jüngere Arbeitnehmer ist es eine gute...[mehr]

Samstag 23. Februar 2019
Arbeitgeber: Aufklärung über nicht genommenen Urlaub nötig

Der Anspruch eines Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub erlischt nur dann, wenn der Arbeitgeber ihn zuvor über den konkreten Urlaubsanspruch und die geltenden Verfallsfristen informiert und der Arbeitnehmer den Urlaub...[mehr]

Mittwoch 30. Januar 2019
Finanzamt jagt Rentner - Rentenerhöhung 2018 kann zur Steuerpflicht führen

Immer mehr Rentner in Deutschland müssen mit Post vom Finanzamt rechnen. Der höchst unerfreuliche Inhalt: die Aufforderung, eine Einkommensteuer-Erklärung abzugeben. Was viele Rentner nicht wissen: auch sie müssen – wenn ihre...[mehr]

Sonntag 07. Oktober 2018
Weniger Zinsen an Finanzamt

Steuerpflichtige mit Steuernachzahlungen können vielleicht aufatmen: sie müssen wohl weniger Zinsen an das Finanzamt zahlen. Aktuell sind für Nachzahlungen, aber auch für Steuererstattungen sechs Prozent Zinsen fällig, obwohl bei...[mehr]

Montag 18. Juni 2018
Post für Sie da - fragen Sie Ihren Partner

Mindestens einmal in der Woche müssen Sie Ihren Partner fragen, ob Post für Sie eingegangen ist. Das ergibt sich jedenfalls aus dem Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg (FG) vom 01.09.2017 (11 K 11154/17). In dieser...[mehr]

Samstag 16. Juni 2018
Steuerzinsen - halbherzige Reaktion

An der Zinshöhe für Steuernachzahlungen hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit einem Paukenschlag gerüttelt. Mit sechs Prozent jährlich begegnet sie nach BFH-Ansicht durch ihre realitätsferne Bemessung im Hinblick auf den allgemeinen...[mehr]