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22.2.2018

Neue Orgel für Marien

Vorstand des Fördervereins

Vorstand des Fördervereins

Aktion für die Orgel

Klosterweihnacht auch anders: Weißen Glühwein mit Bratapfellikör gab es wieder zur Klosterweihnacht.

Die Mitarbeiter der Steuerkanzlei Kleinschmidt und der PSV Bernburg haben damit sowie mit Thüringer Bratwurst und anderen Leckereien zahlreiche Besucher vor der Kanzlei in der Breiten Straße erfreut.

Der Gesamterlös geht an den Förderkreis „Neue Orgel für Marien“.

Insgesamt 2.500 Euro konnten Steuerberater und Rechtsbeistand Wolf-Dieter Kleinschmidt und Thomas Gruschka dem Förderkreis als Spende übergeben.

Bund fördert Orgel mit 193.000 €

Für die Sanierung der Röver-Orgel in der Bernburger Marienkirche werden aus dem „Bundesprogramm für Orgeln“ Mittel von bis zu 193.000 € bereitgestellt. Das teilte die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Frau Prof. Monika Grütters, der Evangelischen Talstadtgemeinde mit Schreiben vom 03.04.2017 mit. Ein formeller Bewilligungsbescheid liegt allerdings noch nicht vor.

Der Antrag auf Förderung aus diesem Programm wurde auf Initiative von Steuerberater und Rechtsbeistand Wolf-Dieter Kleinschmidt gestellt, der am 06.03.2016 den Bundestagsabgeordneten Jan Korte (Linke) um Unterstützung für die Aufnahme in des Bundesprogramm bat.

Der Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ setzt sich seit 2009 für eine Sanierung und Erweiterung der Orgel in der ältesten Bernburger Kirche ein.

Weihnachtsmarkt beim Steuerbüro Kleinschmidt brachte Geld für die Spendenkasse ein.

Berichterstattung Super Sonntag vom 25.12.2016
Berichterstattung Super Sonntag vom 25.12.2016

Die Mitarbeiter des Steuerbüros von Wolf-Dieter Kleinschmidt in der Breiten Straße und der Polizeisportverein (PSV) Bernburg hatten am dritten Adventswochenende, parallel zur Klosterweihnacht, einen Weihnachtsmarkt in der Breiten Straße organisiert.

An einigen festlich geschmückten Buden wurden den Besuchern Thüringer Bratwurst, Waffeln, Crepes, Kuchen und Stolle, weißer Glühwein mit Bratapfellikör sowie Glaskunst und Tassen mit weihnachtlichen Motiven angeboten. Auch Spaß und Sport kamen beim Weihnachtsbaum-Weitwurf nicht zu kurz. Der Markt wurde sehr gut angenommen, freut sich Wolf-Dieter Kleinschmidt.

Der Erlös aus der gesamten Aktion wurde noch aufgerundet und als Spende dem Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ überreicht. Pfarrer Johannes Lewek traute seinen Augen kaum, als Wolf-Dieter Kleinschmidt ihm am Dienstag in der Marienkirche einen symbolischen Scheck über 2.500 Euro überreichte.

Der Förderkreis wurde im Jahr 2009 gegründet mit dem Ziel, das spätenstens Weihnachten 2019 wieder eine Röver-Orgel in der Marienkirche erklingt. Über 100.000 Euro an Spendengeldern sind inziwschen bereits beisammen. Wenn alles nach Plan läuft und weiter Spenden fließen, können demnächst Fördermittelanträge gestellt werden, um die Summe aufzustocken. Das Ziel Weihnachten 2019 ist durchaus realistisch, zeigen sich Wolf-Dieter Kleinschmidt und Johannes Lewek optimistisch, dass in drei Jahren wieder Orgelklänge in der Marienkirche zu hören sein werden.

 

SPENDENKONTO ORGELNEUBAU

Inhaber: Mariengemeinde
Salzlandsparkasse Bernburg

IBAN: DE66 8005 5500 0300 0020 09
BIC: NOLADE21SES

Spendenzweck: Neue Orgel

Aktueller Spendenstand liegt bei 90.000 Euro

Berichterstattung Wochenspiegel vom 06.01.2016
Berichterstattung Wochenspiegel vom 06.01.2016

 

Im Jahr 2019 soll in der Bernburger Marienkirche wieder eine Orgel zum Weihnachtskonzert spielen.

Das ist das große Ziel des Projektes „Neue Orgel für Marien“. Insgesamt 325.000 Euro wird das Projekt am Ende kosten. Pfarrer Johannes Lewek und Arnhild Peters vom Vorstand des Fördervereins informierten über den aktuellen Stand der Spendeneinnahmen. Dieser liegt mittlerweile bei 90.000 Euro.

Ein paar Euro kamen nun noch dazu. Klaus Höfinghoff vom Hotel „Askania“ überreichte eine Spende von 300 Euro. Diese kam aus dem Verkauf des „Orgelweins“ in seinem Hotel zusammen, von dem jeweils 50 Cent in das Projekt gehen. Auch Jan Korte von der Linken unterstützte das Projekt mit 300 Euro.

Für alle, die sich ebenfalls mit einem kleinen Betrag an dem Projekt beteiligen möchten, lautet das

SPENDENKONTO ORGELNEUBAU

Inhaber: Mariengemeinde
Salzlandsparkasse Bernburg
Kontonummer: 300002009
Bankleitzahl: 80055500

IBAN: DE66 8005 5500 0300 0020 09
BIC: NOLADE21SES

Spendenzweck: Neue Orgel

Neue Spenden für das Projekt in der Marienkirche

Berichterstattung Super Sonntag vom 13.12.2015
Berichterstattung Super Sonntag vom 13.12.2015

Es geht voran mit dem Projekt, in der Bernburger Marienkirche wieder eine Röver-Orgel zu installieren.

Das alte Orgelgehäuse steht schon an seinem Platz, eine gebrauchte Röver-Orgel aus der Stadtkirche Alsleben wurde erworben, abgebaut und eingelagert.

Der Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ plant als nächsten Bauabschnitt des Vorhabens die Orgelempore gründlich sanieren zu lassen.

Am Mittwoch stellten Pfarrer Johannes Lewek und Arnhild Peters vom Vorstand des Fördervereins den neuesten Spendenstand vor. Der steht derzeit bei 90.000 Euro. Es seien wieder zahlreiche kleine und größere Spenden von Privatpersonen oder untersützenden Firmen eingegangen, so Johannes Lewek.

Einen Riesenschritt nach vorn gab es durch das 25-jährige Jubiläum des Steuerbüros von Wolf-Dieter Kleinschmidt, ebenfalls Vorstandsmitglied des Vereins. Er bat seine Mandanten statt Blumen und Geschenken um eine Spende für die Realisierung des Orgelprojektes in der Marienkirche. Die eingegangenen Gelder stockte Wolf-Dieter  Kleinschmidt noch auf, sodass allein durch diese Aktion 25.000 Euro in die Kassen des Fördervereins kamen.

Großen Dank richteten Arnhild Peters und Johannes Lewek auch an Klaus Höfinghoff und Jan Korte. Beide spendeten je 300 Euro. Hotelier Klaus Höfinghoff verkauft regelmäßig einen „Orgelwein“. Pro Flasche landen 50 Cent im Spendentopf. Für den Bundestagsabgeordneten Jan Korte von den Linken war es auch eine Herzensangelegenheit, das Projekt zu unterstützen.

Johannes Lewek wünschte sich aber, dass sich auch Bernburger Großbetriebe an der Spendenaktion beteiligen. Er bat sie um ihre Hilfe bei der Realisierung des Vorhabens. Wer ebenfalls die Vision von der neuen Orgel für Marien verwirklichen helfen möchte kann dies gern tun. Jeder Euro ist herzlich willkommen.

SPENDENKONTO EV. TALSTADTGEMEINDE

Salzlandsparkasse Bernburg:
Kontonummer: 310032334
Bankleitzahl: 80055500

IBAN: DE53 8005 5500 0310 032334
BIC: NOLADE21SES

Spendenzweck: Neue Orgel

Zwei weitere Schritte zur Orgel

"Man muss ein Ziel haben"

Wolf-Dieter Kleinschmidt ist grundsätzlich ein optimistischer Mensch. Auch ein gehörige Portion Ehrgeiz ist ihm zu eigen. „Man muss ein Ziel haben“, erklärt Kleinschmidt. Und so glaubt er fest daran, dass in vier Jahren wieder eine Orgel in der Bernburger Marienkirche klingen wird.

Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg und bis dahin muss auch noch einiges an Geld zusammen kommen. Kleinschmidt selbst übergab gestern einen Scheck in Höhe von 25 000 Euro an den Förderkreis „Neue Orgel für Marien“, zu dessen Vorstandsmitgliedern er selbst gehört.

Das Geld war zum 25-jährigen Bestehen seiner Steuerkanzlei zusammen gekommen. Er hatte seine Mandanten aus Anlass seines Geschäftsjubiläums anstelle von Blumen und Geschenken um finanzielle Unterstützung für eine Orgel für die Marienkirche gebeten. Und dabei kam letztlich eine hohe fünfstellige Summe zusammen, die der Jubilar selbst noch aufrundete. Dass die Summe so hoch ausfallen würde, damit hatte, bei aller Zuversicht, auch Kleinschmidt nicht gerechnet.

Umso größer war die Freude für den in der Bernburger Talstadt ansässigen Steuerberater. „Damit sind wir mindestens zwei Schritte weiter“, sagt auch Johannes Lewek, Pfarrer und ebenfalls Vorstandsmitglied des Förderkreises, überwältigt und dankte allen Spendern.

Knapp 100 000 Euro hat der Förderkreis auf ganz unterschiedliche Weise bisher an Spenden eingenommen, die in die Restaurierung der alten Röver-Orgel aus der Alsleber Stadtkirche fließen sollen. Insgesamt wird das Vorhaben rund 350 000 Euro kosten. Eine Menge Geld, doch laut Johannes Lewek allemal günstiger als ein Orgel-Neubau. „Das wäre ein Millionen-Projekt“, erklärt der Pfarrer. Zumal die genannte Orgel eine angemessene Größe für die Marienkirche habe.

Obendrein hat bis Ende der 1980er Jahre eine Röver-Orgel in der Marienkirche gestanden. Deren Reste sollen mit denen aus Alsleben zusammengefügt werden. Lange hatte der Förderkreis nach einer neuen Orgel gesucht. Auch eine gebrauchte wurde ins Auge gefasst. Doch der Kauf einer solchen platzte kurzfristig.

Und dann war eben die stark beschädigte, aber nicht irreparable Orgel in Alsleben zu haben. Als er sie das erste Mal gesehen habe, ja, da hatte sogar Wolf-Dieter Kleinschmidt leichte Bedenken, ob sich die noch einmal reparieren lässt. „Aber die Experten, die Orgelbauer, haben uns gesagt: Ja, man kann“, erzählt Kleinschmidt und so hat der Förderkreis das Musikinstrument zum symbolischen Preis von 500 Euro erworben. Daraufhin wurden die Einzelteile abgebaut und zwischengelagert.

Wenn alles planmäßig verläuft, soll der Halberstädter Orgelbauer Reinhard Hüfken im kommenden Jahr mit der Restaurierung der Röver-Orgel beginnen, die mehr als drei Jahre dauern wird. Und als unverwüstlicher Optimist ist Kleinschmidt auch davon überzeugt, dass das Vorhaben gelingen wird.

„Im Jahr 2019 zu Weihnachten wird das erste Konzert sein“, sagt er unmissverständlich. Das klingt so überzeugend, dass kein Platz für Zweifel ist.

Große Spende für Orgel der Marienkirche

 

 

Nachdem die teilzerstörte Röver-Orgel im Jahr 2013 aus der Alslebener Stadtkirche von dem Förderkreis "Neue Orgel für Marien" für einen symbolischen Preis erworben wurde, konnten schon umfangreiche Sanierungsarbeiten an diesem Instrument vorgenommen werden. Der Auftrag zur endgültigen Fertigstellung wird dem Halberstädter Orgelbaumeister Reinhard Hüfken erteilt.

 Erst kürzlich konnten sich die Mitglieder des Förderkreises bei einem Besuch in der Orgelwerkstatt von der großen Erfahrung überzeugen, die Hüfken mit der Sanierung von Röver-Orgeln hat. Da die Marienkirche früher eine Röver-Orgel besaß, soll nach Ansicht des Förderkreises auch wieder eine Orgel von ernst Röver den großen Raum der Kirche klanglich füllen.  

Die Kosten bis zum ersten vollen Orgelklang in der Marienkirche 2019 werden etwa noch 350.000 Euro betragen. Rund 100.000 Euro kann der Förderkreis aus Spenden beitragen, weitere Mittel sollen aus öffentlichen Förderungen kommen. 

Dazu werden in Kürze die Anträge gestellt. Mit Hilfe der Landeskirche sind sogar Zahlungen aus Mittel der Europäischen Union möglich. Für eine Schlussfinanzierung sind bereits weitere Spenden in Höhe von 50.000 Euro zugesagt. 

Die heutige Spende in Höhe von 25.000 Euro hat Steuerberater und Rechtsbeistand Wolf-Dieter Kleinschmidt anlässlich des kürzlichen 25 jährigen Firmenjubiläum gesammelt. Zu den Feierlichkeiten hatte Kleinschmidt seine Mandanten gebeten, anstatt Blumen und Geschenke lieber Geld für die Orgel in der Talstädter Marienkirche als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit Bernburg zu spenden. Das haben sehr viele Mandanten getan, dass Steuerbüro hat diesen Betrag dann aufgerundet. Zum Jubiläumsfest im Kloster Bernburg wurde dieses Ereignis in Anwesenheit des Landrates Markus Bauer gefeiert. Das Steuerbüro Kleinschmidt ist seit dem 01.07.1990 in der Saalestadt tätig und betreut mit fast 30 Mitarbeitern rund 500 Mandanten.

Mit der Spende von 25.000 Euro hat nun  das Steuerbüro Kleinschmidt dem Förderkreis "Neue Orgel für Marien" das Vorhaben erleichtert, zu Weihnachten 2019 die restaurierte Röver-Orgel erstmals erklingen zu lassen. Und wie es der Zufall will, auf der Empore liegt schon das passende Notenblatt "Oh Du fröhliche" aus.

Der Förderkreis "Neue Orgel für Marien" wurde im November 2008 gegründet. Er hat rund 50 Mitglieder. Den Vorstand des Förderkreises bilden Pfarrer Johannes Lewek, Tierärztin Arnhild Peters und Steuerberater und Rechtsbeistand Wolf-Dieter Kleinschmidt.

Mitschnitt der Spendenübergabe
Mitschnitt der Spendenübergabe

Am 14. Mai 2014 kam dem Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ eine weitere finanzielle Spende zu. „Mäuse für Marien“, eine Initiative die ankommt, denn immer mehr Geld kommt für die neue Orgel in der Marienkirche Bernburg zusammen. Herr Klaus Höfinghof vom Hotel Askania überreichte Herrn Wolf-Dieter Kleinschmidt vor der grauen Spendentafel, die mit jeder Spende bunter wird, eine Spende aus den jüngsten Erlös des im Hotelrestaurant ausgeschenkten Orgelweins.

Außerdem informiert der Vorsitzende des Förderkreises, Wolf-Dieter Kleinschmidt über die letzten Initiativen des Förderkreises. Der Förderkreis „Neue Orgel für Marien“, in dessen Vorstand sich Frau Arnhild Peters, Herr Wolf-Dieter Kleinschmidt und Herr Johannes Lewek seit seiner Gründung im Jahr 2009 um den Neuaufbau einer Röverorgel in der Marienkirche bemühen, gehören derzeit 48 Mitglieder an.

Zwar wurde 70.000 Euro bereits gesammelt, jedoch fehlen nach einer verbindlichen Schlussfinanzierung von 50.000 Euro noch stolze 230.000 Euro. Deshalb wird am 19. Juni 2014 ein Orgelgipfel in der Marienkirche Bernburg stattfinden, an welchem neben dem Vorstand des Förderkreises auch Vertreter des Gemeindekirchenrates, Orgelsachverständige der Landeskirche Herr Rittweger, Kantoren Herr Saß, Herr Diemer sowie der Orgelbaumeister Jehmlich aus Dresden teilnehmen werden.

Dabei geht es um eine Konkretisierung der Sanierungsmaßnahmen für die Orgel und der Kostenangebote. Insgesamt betragen die Kosten der Restaurierung rund 350.000 Euro.

Ziel des Orgelgipfel ist es somit auch, die Landeskirche, LottoTotto, das Land sowie verschiedene Stiftungen für das Projekt als Unterstützer zu gewinnen.

Bereits jetzt liegt eine verbindliche Schlussfinanzierung über 50.000 Euro vor. Nun müssen in den nächsten fünf Jahren neben ca. 4.000 Arbeitsstunden für die Sanierung der Orgel nur noch 230.000 Euro aufgebracht werden.

Das Ziel steht jedenfalls, so Wolf-Dieter Kleinschmidt, Weihnachten 2019 wird das Weihnachtskonzert in der Marienkirche Bernburg mit einer neuen Orgel stattfinden.

SPENDENKONTO EV. TALSTADTGEMEINDE

Salzlandsparkasse Bernburg:
Kontonummer: 310032334
Bankleitzahl: 80055500

IBAN: DE53 8005 5500 0310 032334
BIC: NOLADE21SES

Spendenzweck: Neue Orgel

Neue Orgel für Marienkirche rückt näher

Mit einem Flaschenzug wurden die fünf bis zu 400 Kilogramm schweren Teile der Windlade auf die Empore der Marienkirche gehoben. (Foto: Thomas Weißenborn)
Die beiden Marder, die den Aufenthalt in den alten Windladen nicht überlebt haben, richteten aber vor ihrem Tod im Inneren viel Schaden an. (Foto: Thomas Weißenborn)

Windladen der Röver-Orgel wurden von Alsleben in die Marienkirche gebracht.

Für die Mitglieder des Förderkreises „Neue Orgel für Marien“ war der Dienstag ein glücklicher Tag, an dem sie ihrem Ziel, an Weihnachten 2019 in der Bernburger Marienkirche eine komplette Orgel erklingen zu lassen, wieder ein Stück näher gekommen sind.

Aus der Stadtkirche Alsleben wurden an diesem Tag die Windladen der ehemals dort aufgebauten Röver-Orgel in die Marienkirche transportiert. Der Förderkreis hat die Orgel aus Alsleben zum symbolischen Preis von 500 Euro erworben, da die Stadtkirche geschlossen ist und die Orgel dort nicht mehr gebraucht wird. Die Orgel aus Alsleben passt wunderbar in die Marienkirche, freut sich Pfarrer Johannes Lewek. Handelt es sich doch hierbei ebenfalls um eine Röver-Orgel, ähnlich der, die in der Marienkirche stand. Orgelpfeifen, Spieltisch und diverse Kleinteile wurden schon vor einiger Zeit in einer Scheune im Raum Bernburg eingelagert. Die Windladen wurden direkt in die Marienkirche transportiert, um sie hier vor Ort zu sanieren. Die Windladen sind das Herzstück einer Orgel, erklärt Orgelbaumeister Albert Baumhoer aus Salzkotten bei Paderborn. Sie sind das Innerste einer Orgel. Auf den Windladen werden die Pfeifen aufgebaut, so Baumhoer weiter. Die fünf bis zu 400 Kilogramm schweren Teile der Windlade sind äußerlich in einem guten Zustand, stellte der Orgelbaumeister fest. „Kaum Holzwurmbefall“, so Baumhoer.

Die böse Überraschung lauerte aber im Inneren. Zwei Marder hatten erhebliche Fraßschäden an dirversen Lederteilen angerichtet, bevor sie in der Windlade das Zeitliche gesegnet haben. Das ist ärgerlich aber zu reparieren, sagt Baumhoer. Die Windladen und die Pfeifen werden nun nach und nach saniert. Das geschieht in dem Maße, wie wir das Geld beschaffen können, sagt Johannes Lewek. 70.000 Euro hat der Förderkreis in den vergangenen Jahren bereits für das Projekt „Neue Orgel für Marien“ gesammelt. Benötigt werden aber schätzungsweise 350.000 Euro. Wir versuchen natürlich auch an Fördergelder zu kommen, sind aber auch auf weitere Spenden angewiesen, sagt der Pfarrer. Wer dazu beitragen möchte, dass Weihnachten 2019 die historische Röver-Orgel wieder in der Marienkirche erklingt, kann dabei helfen und Geld auf folgendes Konto spenden: Kontoinhaber: Mariengemeinde Konto.-Nr.: 300002009 BLZ: 800 555 00 Institut: Salzlandsparkasse Spendenzweck: Neue Orgel

Reste aus der Alsleber Kirche werden Stück für Stück gesäubert und aufgearbeitet.

Lange war die Aktion vorbereitet worden, nun konnten endlich die Reste der alten Röver-Orgel aus der Stadtkirche in Alsleben geborgen werden.

Mitglieder des undefinedFörderkreises "Neue Orgel für Marien" haben mit angefasst und die Einzelteile in eine nahe gelegene Scheune zur Zwischenlagerung gebracht. Geplant ist, dass sie hier Stück für Stück restauriert, ergänzt und in der Bernburger Marienkirche wieder aufgebaut wird.

Bereits Ende März dieses Jahres hatte der Orgelbauer Albert Baumhoer aus Paderborn damit begonnen, die Pfeifen auszubauen, zu ordnen und zu sichten.

Die Reste der 100 Jahre alten Orgel, die bei einem Brand Anfang der 70er Jahre schwer beschädigt worden und seither nicht mehr bespielbar gewesen war, hatten die Mitglieder des Förderkreises zu einem symbolischen Preis von 500 Euro von der Alsleber Kirchengemeinde gekauft. Diese Reste der Orgel aus Alsleben sollen dann zunächst einmal gesäubert und aufgearbeitet werden. Später werden sie mit den Resten der Orgel in der Bernburger Marienkirche zusammen gefügt. Doch bis es soweit ist, hat Orgelbauer Albert Baumhoer noch eine Menge Arbeit vor sich. Beim jetzigen Transport der Einzelteile war er ebenso anwesend wie die Orgelbaufirma Kapischke aus Bernburg.

"Entscheidende Unterstützung kam von der Pflanzenbaugenossenschaft Nord aus Gerbitz, die Traktoren mit überdachten Anhängern und einen LKW samt Fahrern zur Verfügung stellte", bemerkt Pfarrer Johannes Lewek, Mitglied des Förderkreises.

Je nach finanzieller Lage des Förderkreises wird nun Stück für Stück die gebrauchte Röver-Orgel aus Alsleben in der Bernburger Marienkirche wieder aufgebaut. Dafür werden weiter Spenden gesammelt. Die gesamte Sanierung soll rund 350 000 Euro kosten. Ziel der undefinedMitglieder des Förderkreises ist, dass die Orgel im Jahr 2019 wieder spielt.

Die Mitglieder des Förderkreisvorstandes, Pfarrer Johannes Lewek, Tierärztin Arnhild Peters und Steuerexperte Wolf-Dieter Kleinschmidt freuten sich über die ersten praktischen Aktivitäten, die zur Umsetzung der Orgel führten. (Foto: Lothar Semlin)
Die Orgelbaumeister Albert Baumhoer aus Salzkotten bei Paderborn (r.) und Bernd Simon aus Borgendreich bei Kassel, hier beim Begutachten einer Ventilleiste, arbeiten gemeinsam beim Umbau der Orgel. (Foto: Lothar Semlin)
Zunächst erfolgte die Bestandsaufnahme der Holzpfeifen der Alsleber Röverorgel. (Foto: Lothar Semlin)

Orgel als riesiges Puzzle - Alle Spender erhalten einen Ehrenplatz auf der Tafel

Eine solche Urkunde erhält jeder Spender ab einem Betrag von 50 Euro, erklärte Wolf-Dieter Kleinschmidt vom Förderkreis„ Neue Orgel für Marien“
Kleinschmidt zeigt Spenderurkunden

Der "Förderkreis Orgel" der Marienkirche Bernburg sucht emsig Spender für die Aufstellung einer Röver-Orgel. Vor einem halben Jahr wurde nach intensiven Verhandlungen mit der Stadtkirche Alsleben erreicht, dass die dortige Röver-Orgel nach Bernburg umgesetzt werden kann. Die Kosten für die Bergung der Orgel, den Transport und Wiederaufbau würden sich auf 250.000 Euro belaufen. 50.000 Euro konnten bisher gesammelt werden.

Die Zusage für weitere 50.000 Euro sei bereits getätigt, erklärte undefinedWolf-Dieter Kleinschmidt vom Förderkreis "Neue Orgel für Marien". Fehlen noch 150.000 Euro. In der Marienkirche wurden nun die fertige Orgel und das Orgelprospekt als riesiges Puzzle dargestellt.

Je mehr Spenden vorhanden sind, desto besser wird die Orgel zu erkennen sein. Wenn die Orgel komplett zu sehen ist, ist das Geld vollständig. Auf den rechten Tafeln sind einer klärender Text und die Liste aller Spender beziehungsweise Sponsoren zu sehen. Jeder Spender, der einen Betrag ab 50 Euro gibt, erhält eine Urkunde.

Die Werbekampagne und die Aufstellung des Riesenpuzzles und der Tafeln wurde von der Bernburger Firma undefinedReißmann unterstützt.

Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ präsentiert neues Werbekonzept

Die Marienkirche, eines der ältesten Gebäude der Stadt Bernburg, wurde seit der Wende innen und außen aufwändig saniert und stellt ein beeindruckendes sakrales Bauwerk dar. Was fehlt, ist eine entsprechende Orgel für die Kirche. Die alte Röver-Orgel fiel zu DDR-Zeiten den Wasserschäden aufgrund des undichten Daches zum Opfer.

Seit vier Jahren engagiert sich der Förderkreis „Neue Orgel für Marien“, um der Marienkirche wieder ein solches Instrument zu besorgen. Nachdem der Versuch, eine Orgel aus Halberstadt zu erwerben, gescheitert ist, stehen die Chancen jetzt gut, eine echte Röver-Orgel aus der Stadtkirche Alsleben zu bekommen.

Das Instrument müsse sicher gereinigt und saniert werden, würde aber wunderbar in die Marienkirche passen und könne mit den noch vorhandenen Orgelpfeifen ergänzt werden, erklärte Wolf-Dieter Kleinschmidt vom Förderkreis.

Er hatte weitere gute Nachrichten parat. Die ersten 50.000 Euro an Spendengeldern seien nun bereits zusammen, berichtete er. Insgesamt werden für Erwerb, Abbau, Sanierung und Aufbau der Orgel rund 250.000 Euro veranschlagt. Man sei optimistisch, das zu schaffen, sagt Wolf-Dieter Kleinschmidt. Für weitere Spenden wurde in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur von Gert Reißmann ein neues Konzept entwickelt. Sichtbarstes Zeichen dafür ist eine große 3 x 4 Meter große Wand. Motiv darauf ist das Orgelprospekt samt Orgel, aufgeteilt in zahlreiche kleine Puzzleteile. Einige sind schon klar zu sehen, andere sind nur angedeutet. Je näher man, finanziell gesehen, der Orgel kommt, um so mehr Puzzleteile werden zu sehen sein. Für Spenden ab 50 Euro gibt es eine Urkunde. Wer das Vorhaben unterstützen möchte, kann darüber hinaus T-Shirts, Tassen oder Aufkleber mit dem originellen Motto „Mäuse für Marien“ erwerben. Ein Teil des Erlöses fließt als Spende für die neue Orgel ein.

Neue Pläne für die Orgel St. Marien

Mit einem lachendem und einem weinenden Auge nahmen am Mittwoch die Mitglieder des Förderkreises „Neue Orgel für Marien“ Arnhild Peters, Johannes Lewek und undefinedWolf-Dieter Kleinschmidt eine Spende vom Gastronom Klaus Höfinghoff entgegen.

Zum einen freuten sich die drei über die 150 Euro, welche aus den Erlösen des Orgelbrunches und dem Verkauf von Orgelwein in Höfinghoff Hotel und Restaurant Askania zusammen kamen. Zum anderen mussten sie bekannt geben, dass die Verhandlungen, eine Röverorgel aus Halberstadt zu kaufen, gescheitert sind.

Dennoch blickt man hoffnungsvoll in die Zukunft, denn auf die bereits eingetriebenen Spenden in Höhe von 40.000 Euro ist man sehr stolz. Auch eine neue Orgel ist schon im Blick. Kostentechnisch könnte sich der Kauf einer anderen Orgel durchaus rechnen. Denn statt der veranschlagten 450.000 Euro für die Halberstädter Röverorgel ist es möglich, dass für die nun favorisierte nur knapp die Hälfte benötigt wird.

Halberstädter geben Bernburgern einen Korb

Halberstädter geben Bernburgern einen Korb

Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung vom 17.11.2011:

Arnhild Peters, Johannes Lewek und undefinedWolf-Dieter Kleinschmidt vom Förderkreis „Neue Orgel für Marien“ hatten gestern wieder Grund zur Freude.
Klaus Höfinghoff übergab 150 Euro als Spende für die neue Orgel. Das Geld ist der Erlös aus dem Orgelbrunch und aus dem Verkauf des Orgelweins. Beides bietet Höfinghoff im Restaurant und dem Hotel Askania an. Hier ist jeweils ein Obolus aufgeschlagen, der dem guten Zweck dient. Höfinghoff bekam im Gegenzug eine Orgelpfeife aus der alten Orgel der Marienkirche. Die gibt es für Spender, allerdings, sagt Pfarrer Lewek, seien die Pfeifen nicht mehr funktionsfähig.
Höfinghoff ist ein emsiger Spender. Es gibt doch einige, die regelmäßig spenden und wenn er vergleicht, sagt Lewek, dann sei die Akzeptanz, für die Orgel zu spenden, doch recht hoch. „Es ist eben eine konkrete Sache. Damit können sich die Menschen identifizieren.“ Trotz der Freude über die Spende, die mit anderen zusammen das Spendenkonto auf 40 000 Euro anwachsen ließ, gibt es für den Förderverein einen Wermutstropfen. Man muss sich nach einer neuen Orgel umgucken.
Die Halberstädter, die einst der Lieferant für die Röverorgel sein sollten, ließen den Deal platzen.
Die Orgel geht nach Calbe. Das ärgert Lewek schon. „Es wurde uns nicht mal Bescheid gegeben. Erst, als wir sagten, die Orgel passt.“ Die Orgel war für einen Euro angeboten worden. Der Förderkreis wollte aber per Gutachten prüfen, welcher Aufwand betrieben werden musste, um die Orgel einzubauen. Als alles fertig war, erfuhr man vor eineinhalb Wochen, dass die Orgel weg ist. Calbe liegt im gleichen Kirchenkreis, mutmaßt Lewek, warum die benötigte kirchenrechtliche Genehmigung den Calbensern erteilt wurde, obwohl die mit ihren Planungen noch weit hinter denen der Bernburger zurück sind. Doch Kleinschmidt sieht es positiv. „Wir sparen vielleicht noch. Statt 450 000 Euro Kosten, entsteht vielleicht nur die Hälfte.“

Brunch und Wein für die Orgel

Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung vom 21.06.2011

Brunch und Wein für die Orgel

„Orgel-Brunch“ am 03. Juli 2011 von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr in und um die Marienkirche in Bernburg (Saale)

In der Marienkirche in der Talstadt von Bernburg am Beginn der Breiten Straße soll wieder eine neue Orgel erklingen. Von der alten Orgel, die von dem Orgelbaumeister Röver erbaut wurde, sind nur noch einige Orgelpfeifen und der Orgelprospekt vorhanden. Nun bietet sich die Gelegenheit, in Halberstadt eine gebrauchte Röver-Orgel zu erwerben. Diese müsste saniert werden. Das kostet natürlich Geld, viel Geld.

Für uns als Unternehmen in der Bernburger Talstadt ist es eine wichtige Aufgabe, zum Gelingen dieses Vorhabens beizutragen. Deshalb hatten wir auch schon zu unserem Jubiläum „20 Jahre in Bernburg“ um Spenden gebeten.

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